OpenSpace Change (OSC) ist ein offenes Veränderungsvorgehen für Organisationen beliebiger Größe, um jede Veränderung aus eigener Kraft zu erreichen und dabei die Betroffenen zu Beteiligten zu machen.

OpenSpace Change (OSC) kombiniert Prime/OSTM und Lean Change 2.0. Dadurch entsteht eine wiederholbare Vorgehensweise für schnelle und nachhaltige Selbstveränderung von Organisationen. Diese kann jederzeit eingesetzt werden und passt mit allem zusammen, was notwendig ist, was gerade passiert.

OpenSpace Change ist bewusst gestaltete Übergangserfahrung

Der Übergang vom aktuellen auf den zukünftigen Zustand ist zu gestalten. OSC setzt dazu auf Lean Change mit dessen Grundverständnis und dessen Grundprinzipen und verbindet diese mit Selbstorganisation und Selbstregelung. OpenSpace Change ist damit eine bewusst gestaltete Übergangserfahrung. Statt den Inhalt einer Veränderung zu strukturieren, strukturiert OSC die Vorgehensweise. Dadurch wird den Beteiligten Sicherheit in der Durchführung von Veränderungen gegeben und sie können sich voll auf die Inhalte der Veränderung konzentrieren – So nimmt OSC den Beteiligten Stress, Sorgen und Ungewissheit.

Vorgehen

Zunächst erfolgt eine 60-tägige Vorbereitungsphase, an deren Ende mit dem ersten Open Space der Start zur Bearbeitung und Umsetzung erfolgt. Nach 80 Tagen – 8 Sprints á 10 Tage – wird in einem zweiten Open Space Bilanz gezogen, das Vorgehen reflektiert und die nächsten Schritte geplant. In der nun folgenden 30-tägigen Integrationsphase kommt die Organisation zur Ruhe, integriert die Veränderungen, spürt diese und bereitet sich auf das nächste Lernkapitel vor. Zu Beginn dieser Integrationsphase verlassen die externen Unterstützer die Organisation und stehen im weiteren Verlauf nur noch auf Anforderung themenbezogen zur Verfügung. Die Organisation hat das Verfahren OpenSpace Change nun selbst in der Hand.